KI-Wissensbasis
Notizen, Projektwissen und Entscheidungen, per Embeddings durchsuchbar, mit Kontext-Werkzeugen für Claude Code. Wissen, das einzelne Sessions überlebt, statt mit ihnen zu verschwinden.
Auch: Anwendungen
Ich bin Tim Abing, AI Solution Architect: Ich plane, wie KI-Agenten, Wissen und Leitplanken zusammenarbeiten, und baue das selbst. Software entwickle ich seit 28 Jahren. Angestellt bei comspace in Bielefeld, zuhause in Rietberg in Ostwestfalen, bevorzugt remote - so arbeite ich seit 2020.
Nach unten
Ein KI-Chat beantwortet Fragen. Ein KI-Agent erledigt Aufgaben: Er liest den vorhandenen Code, schreibt neuen, startet die Tests und bessert nach, bis alles läuft. Das ist Agentic Coding. Verlässlich wird es durch den Harness, den Rahmen, in dem der Agent arbeitet: Er legt fest, welche Werkzeuge und welches Wissen der Agent bekommt und welche Prüfungen nach jedem Schritt laufen. Darin gelten Guardrails, auf Deutsch Leitplanken: feste Grenzen, die der Agent nicht überschreiten darf, etwa dass nichts ohne meine Freigabe live geht. Und kein Agent prüft sich selbst: Einer baut, ein anderer prüft unabhängig.
Als AI Solution Architect entscheide ich, was gebaut wird, welcher Agent was darf und wann etwas fertig ist. Ich baue selbst, nur anders als früher: Den Code schreiben die Agenten, ich schreibe die Regeln, nach denen sie arbeiten, und nehme jedes Ergebnis ab. Das verändert viel: Mehrere Aufgaben laufen gleichzeitig, und jedes Ergebnis ist schon geprüft, wenn es bei mir ankommt. Auch diese Seite samt 3D-Szene ist so entstanden.
Warum eine 3D-Szene? Agentic Coding ist ein abstrakter Ablauf, mit Text allein schwer vorstellbar. Deshalb die kleine Software-Fabrik unten. Im Beispiel baue ich ein Programm, das Kundenanfragen aus dem Postfach vorsortiert und Angebote vorbereitet. Die Mails auf dem Band sind das Material, für das es gebaut wird; die sechs Stationen zeigen, wie es entsteht. An jeder siehst du, was ich entscheide, welcher Agent baut und welcher prüft. Das Beispiel ist ausgedacht, die Befehle im Terminal sind echt. Die Szene ist ein Versuch, das greifbar zu machen.
Beispiel: Kundenanfragen aus dem Postfach
Die 3D-Szene braucht WebGL, das in diesem Browser nicht verfügbar ist. Die sechs Phasen stehen deshalb hier als Text.
Ich schaue mir an, wie der Ablauf heute wirklich läuft, mit jedem Schritt und jeder Ausnahme. Daraus wird ein Auftrag: was der Auftraggeber erreichen will und warum.
Werkzeug: AI-Kit, Schritt /aikit:intake: legt aus dem Ist-Ablauf eine Workorder an
Jeder Schritt bekommt eine von drei Stufen: läuft allein, wird vorgelegt oder bleibt beim Menschen. Daraus entstehen Abnahmekriterien, an denen sich später prüfen lässt, ob das Ergebnis stimmt.
Werkzeug: AI-Kit, Schritt /aikit:harden: nimmt die Anforderung ins Kreuzverhör, ein unabhängiger Agent prüft sie gegen
Kontextinformationen wie Artikeldaten, Kundenhistorie und frühere Entscheidungen liegen in einer Wissensbasis. Jede Rolle bekommt nur ihren Kontext, sensible Daten liegen physisch getrennt. Wissensgeber geben bewusst frei, was andere brauchen.
Werkzeug: MCP-Server der eigenen Wissensbasis, Abfrage wissen_suchen
Statt eines Alleskönners arbeiten mehrere Agenten mit je einer klaren Aufgabe. Ich lege fest, wer was darf, wer an wen übergibt und wo ein Mensch entscheidet.
Werkzeug: AI-Kit, Schritt /aikit:scenarios: ein eigener Agent schreibt die Prüffälle, bevor gebaut wird; der Bau-Agent sieht sie nie
Jeder Agent arbeitet in einem Harness: dem Rahmen aus Werkzeugen, Wissen, Rechten und automatischen Prüfungen. Guardrails verhindern Fehler vorher, etwa: Jeder Preis kommt aus der Liste, kein Angebot geht ohne Freigabe raus. Prüfungen finden Fehler danach.
Werkzeug: AI-Kit, Schritt /aikit:accept: Abnahme durch einen eigenen Prüf-Agenten, der nichts selbst repariert
Der Ablauf geht live, mit Freigaben per Nachricht aufs Handy, einem Protokoll und einer Messgröße: gesparte Stunden pro Woche. Besser wird er, weil jeder vorgelegte Fall ein neuer Prüffall wird und die Wissensbasis mitwächst.
Werkzeug: AI-Kit, Schritt /aikit:ship: liefert das abgenommene Ergebnis aus
1998, im ersten Jahr meiner Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, hat man uns eingetrichtert: In diesem Beruf hört das Lernen nie auf. Genau so kam es - und genau deshalb liebe ich diesen Beruf bis heute. Ich habe früh auf Internettechnologien gesetzt, weil ich dort das spannendste und bedeutendste Feld sah.
Mit Anfang 20 schien der Weg klar: Ausbildung, Einstieg bei Siemens, berufsbegleitend das Medieninformatik-Studium. Mit 25 kam stattdessen eine schwere Krankheit. Ich habe sie überstanden - und das Studium danach bewusst losgelassen. Nicht aus Schwäche, sondern aus Klarheit: Meine Schule war von da an die Praxis, und die hat mich nie enttäuscht. Geblieben ist eine Grundhaltung, die mich bis heute trägt: Durchhalten kann ich. Prioritäten setzen auch.
Seitdem habe ich jeden großen Umbruch aus der ersten Reihe erlebt: wie aus statischem HTML interaktive Anwendungen wurden. Wie Steve Jobs 2007 eine Tastatur auf eine Glasplatte projizierte, sie wegwischte, das iPhone kippte und ein Video in 16:9 lief - und das Web mobil wurde. Und wie im November 2022 ChatGPT erschien. Mir war sofort klar: Das verändert die Softwareentwicklung grundlegend - und mit ihr meine Arbeit.
ChatGPT hat meine berufliche DNA in Frage gestellt. Aber aufgeben ist nicht meins - das galt schon einmal in meinem Leben, und es galt jetzt wieder. Statt mich zu fürchten oder zu resignieren, habe ich alles darangesetzt, diese Technologie wirklich zu beherrschen. Der Geist ist nun mal aus der Flasche und lässt sich nicht zurückdrängen. Daraus sind meine beiden Schwerpunkte geworden: KI-Wissensmanagement und KI-gestützte Entwicklung. Kontext so strukturieren, dass Modelle verlässlich statt zufällig antworten - und die Verantwortung für das behalten, was dabei entsteht.
Dieselbe Ausdauer treibt mich auch neben dem Code: mit 47 mein Hermannslauf-Debüt, mit 48 der erste Marathon. Und Weitergeben gehört dazu: Seit 2007 moderiere ich das Laufforum von Runners World, bei der Druffeler SG bin ich Schriftführer, trainiere die Bambini im Fußball und betreue die Vereinswebsite, die ich selbst gebaut habe. Privat: Ehemann und Vater von zwei erwachsenen Kindern.
Ein Modell ohne dein Wissen ist ein kluger Praktikant am ersten Tag - es rät höflich. Ich baue die Schicht darunter: KI-Wissensmanagement heißt, Notizen, Projektwissen und Entscheidungen so zusammenzuführen, dass die KI darin nachschlägt, während sie arbeitet - und dass beim Arbeiten neues Wissen hineinwächst. Meine eigene Wissensbasis läuft seit Anfang 2026 und trägt den Kontext von über tausend Dokumenten.
Agenten, die eigenständig arbeiten, brauchen Leitplanken - sonst tun sie irgendwann etwas, das niemand wollte. Genau das ist ein Harness: der Rahmen, der festlegt, was ohne Rückfrage laufen darf, was vorgelegt wird und was gesperrt ist, dazu ein Protokoll, das sich nicht nachträglich ändern lässt. Für die Handgriffe, die sich täglich wiederholen, habe ich mir über 25 eigene Werkzeuge gebaut, statt dieselbe Aufgabe zehnmal von Hand zu machen. Sie liegen in privaten Repositories - auf Anfrage zeige ich gern Beispiele.
Fünf Jahre Designagentur stecken noch drin, und die gehen nicht weg. KI schreibt heute brauchbaren Code für Websites - was sie nicht kann, ist entscheiden, was weggelassen gehört. Meine Websites laufen ohne Fremdanbieter und ohne Wartungsvertrag, der nur Rechnungen erzeugt - eine WordPress-Seite, die ich Jahre zuvor selbst gebaut hatte, habe ich genau deshalb abgelöst. Das Nebengewerbe gibt es seit 2018: eine Handvoll Websites für Selbstständige und Vereine aus der Region, außerhalb der Arbeitszeit und in kleinem Rahmen.
Vom Einstieg in die Softwareentwicklung über die Designagentur bis zum AI Engineering von heute.
Profil auf einen Blick
Zurück in der beruflichen Heimat: DXP-Lösungen mit Vue.js, Nuxt und Headless CMS.
Rückkehr zur comspace GmbH & Co. KG in Bielefeld nach dem Ausflug in die testgetriebene Produktentwicklung - eine Digitalagentur, die auf Digital Experience Platforms (DXP) spezialisiert ist: Redaktionssystem, Shop, Kundendaten und Auswertung wachsen dort zu einer Plattform zusammen, über die ein Unternehmen seine Kundschaft auf allen Kanälen einheitlich anspricht. Frontend-Entwicklung mit Vue.js, Nuxt und Headless CMS (Storyblok) für mittlere bis komplexe Webauftritte, Komponenten in Storybook, abgesichert mit Vitest und Playwright.
Kurzer Ausflug in die Produktentwicklung - eine SaaS-Einkaufsplattform.
Ein bewusster Ausflug in die Produktentwicklung: WPS baut ein SaaS-Produkt, eine webbasierte Einkaufsplattform - für mich der Bogen zurück zu meiner Siemens-Zeit mit der E-Procurement-Lösung eBanf. Technisch: User Interfaces mit TypeScript, Vue.js und Cypress-E2E, englischsprachiges Umfeld. Abgesichert mit einer Rückkehroption zu comspace - als der Wechsel meine Erwartungen nicht erfüllte, kehrte ich nach drei Monaten zurück.
Websites für kleine Kunden - seit 2023 AI Engineering.
Mein Nebengewerbe gibt es seit 2018 - darüber entwickle ich Websites für kleine Unternehmen und Freelancer. Seit Anfang 2023 ist KI mein Arbeitsgerät: zuerst als Code-Companion im Review, dann in der Generierung - immer mit dem Anspruch, die Grenzen auszuloten statt zu raten. 2023-2024 entstanden ein paar eigene, kleinere Websiteprojekte, seit 2024 arbeite ich testgetrieben mit KI: Ich lege fest, was und warum getestet wird, die Tests entstehen generiert, eigene Test-Agenten verifizieren die Ergebnisse - getrennt vom Werkzeug, das den Code erzeugt hat. Seit 2025 dazu agentengetriebene Planung und ein eigener Harness mit über 25 Skills.
Sechseinhalb Jahre Digital Experience Platforms mit Vue.js, Nuxt und Headless CMS.
comspace ist meine berufliche Heimat: Ab Ende 2017 habe ich hier komplexe Webprojekte umgesetzt - von der Idee bis zum Livegang, mit Blick auf Performance und technisches SEO. Bis 2020 habe ich .NET-Webanwendungen mit Sitecore gebaut (Sitecore Certified Platform Associate). comspace ist auf Digital Experience Platforms (DXP) spezialisiert: Ich arbeitete mit Vue.js und Nuxt sowie Headless CMS wie Storyblok und band volle Kundeninfrastruktur und API-Services an. Dazu die Koordination des Entwicklerteams und die Qualitätssicherung in UX, Performance und technischem SEO.
Bewusster Schritt aus der Agentur in die Industrie - und die schnelle Klarheit, wohin ich gehöre.
Nach den Agenturjahren ein bewusster Wechsel in die Industrie: Anwendungsentwicklung beim Bausysteme-Hersteller heroal. In der Probezeit habe ich selbst gekündigt - mir wurde schnell klar, dass mir das Agenturleben mit seiner Vielfalt an Projekten und Kunden fehlt. Die Rückkehr in die Agenturwelt zu comspace war die Konsequenz.
Responsive TYPO3-Websites, technischer Ansprechpartner für censhare.
Gewechselt bin ich für den Aufbau eines Inhouse-Entwicklungsteams. Ich habe datenbankbasierte, responsive Websites mit TYPO3, PHP und SCSS umgesetzt und war technischer Ansprechpartner für das Enterprise-CMS censhare - mit Schwerpunkt auf XSLT, Schnittstellen und Customizing. Mit der Umhängung der Agentur von arvato zu Gruner + Jahr fiel die Entscheidung, Entwicklung wieder an Dienstleister zu geben - der Grund meines Wechsels war damit hinfällig.
Technische Projekt- und Teamleitung in der Designagentur.
Nach zwölf Jahren Konzern der bewusste Wechsel in die Designagentur: weg von Intranet-Webanwendungen, hin zu sichtbarem Design und Kundenprojekten mit kurzen Wegen. Fünf Jahre Designagentur - hier habe ich mein geschultes Auge fürs Visuelle entwickelt. Ich hatte die technische Projekt- und Teamleitung im Bereich E-Business und habe Webauftritte mit TYPO3 und PHP nach UX-/UI-Vorgaben umgesetzt.
Forum-Moderation - aus laufen-aktuell.de hervorgegangen.
Nach dem Verkauf von laufen-aktuell.de hat Runners World das Forum übernommen - ich moderiere es seitdem weiter.
Meine Laufsport-Community: aufgebaut, sechs Jahre betrieben, 2007 verkauft.
Meine Laufsport-Community: parallel zu meinen frühen Siemens-Jahren aufgebaut, sechs Jahre betrieben und 2007 verkauft - das Forum lebt bei Runners World weiter.
Zwölf Jahre in der Siemens-Gruppe - von der Ausbildung über die Werkstudentenzeit bis zur E-Procurement-Lösung mit SAP-Anbindung.
Mein Einstieg in die Softwareentwicklung: Ausbildung zum Fachinformatiker bei der Siemens AG (1998-2001), danach Werkstudent bei Siemens Business Services neben dem Studium (2001-2004). Über die Netzwerk Service GmbH, ein Unternehmen der Siemens-Gruppe (2004-2006), ging es zurück in den Konzern und in die Festanstellung: ab 2006 Siemens IT Solutions and Services. Meine Schwerpunkte: .NET (C#/VB.NET), T-SQL und Webservices. Begonnen hat es 2004 mit der Migration einer Access-basierten Kreditorensuche ins Web - der Machbarkeitsbeweis für die elektronische Bestellanforderung „eBanf": Schritt für Schritt habe ich Formulare aus Access und Papier als Intranet-Beschaffungsportal abgebildet, erst für eine Organisation, dann wuchs das System um Kostenstellen, Nummernkreise und Kontierungstypen für weitere. Mit Anbindung an mehrere SAP-Systeme habe ich es über fünf Jahre technisch geleitet und weiterentwickelt.
Eine Auswahl - vom KI-gestützten Tooling bis zur ehrenamtlich betreuten Vereinsseite. Alle ausgelieferten Seiten sind gemessen, nicht geschätzt: Lighthouse Desktop, Stand 29.08.2026 - Performance 90 bis 100, Barrierefreiheit 96 bis 100, Best Practices durchgehend 100.
Notizen, Projektwissen und Entscheidungen, per Embeddings durchsuchbar, mit Kontext-Werkzeugen für Claude Code. Wissen, das einzelne Sessions überlebt, statt mit ihnen zu verschwinden.
Auch: Anwendungen
Eigene Skills und Commands für die Handgriffe, die sich ständig wiederholen - auf jeder Maschine gleich, per Symlinks und Git. Statt eine Aufgabe zehnmal zu machen, baue ich einmal das Werkzeug dafür.
Auch: Anwendungen
Ein Porsche 911 T Targa von 1972, 42 Jahre stillgelegt, wird aus dem Nachlass verkauft - privat, ohne Auftrag. Entstanden ist die Seite KI-gestützt: Claude Design hat aus den Fotos und den technischen Daten des Wagens den Entwurf erzeugt, die Bilder ordnete es selbst zu, die Gestaltungsrichtung kam von mir über Prompts. Durch dieselbe Bilderkennung liefen auch die Unterlagen: Typenschilder und Fahrzeugbrief wurden von den Fotos abgelesen und gegen die Papiere gehalten - dabei kamen Übertragungsfehler und offene Fragen heraus, die jetzt samt Auflösung auf der Seite stehen, statt beim ersten Interessenten aufzufliegen. Von Hand kam dazu, was sich nicht erzeugen lässt: die Funktionen rund um die Kontaktaufnahme, Mobile First, und eine Bildpipeline, die jedes der 94 Fotos auf 2400 Pixel rechnet und dabei die Metadaten entfernt - Aufnahmeort und Kameradaten haben in einer öffentlichen Galerie nichts zu suchen. Dieselbe Seite steht unter Websites noch einmal - dort geht es darum, was sie leistet.
Auch: Websites
Projekt ansehenWähle ein Projekt, um Details zu sehen.
Zehn Plätze und Räume der Druffeler SG, bisher über einzelne manuelle Kalender verwaltet, laufen jetzt über einen gemeinsamen Belegungsplan mit Selbstbuchung und Selbstverwaltung: wer einen Termin einträgt, kann ihn auch selbst wieder stornieren - gepflegt direkt über die Website, mit Google-Kalender als Datenhaltung und einer serverseitigen Schicht, damit kein Zugangsschlüssel im Browser landet. Eine Jahresserie ist in sechs Sekunden geprüft, ein einzelner Termin in unter hundert Millisekunden, und der Plan reicht ein Jahr voraus.
Auch: Betrieb und Pflege
Projekt ansehenWähle ein Projekt, um Details zu sehen.
Ein Porsche 911 T Targa von 1972 wird aus dem Nachlass verkauft - privat, ohne Auftrag. Wer ein Fahrzeug kauft, das 42 Jahre stand, entscheidet nach Bildern und Fakten: Die Seite zeigt 94 Fotos von Motor, Innenraum und jedem Mangel, dazu Zustandsbericht, technische Daten und die Geschichte des Wagens. Kontakt geht per WhatsApp, Telefon oder E-Mail - was gerade zur Hand ist. Dieselbe Seite steht unter KI-Werkzeugen noch einmal - dort geht es darum, wie sie entstand.
Auch: KI-Werkzeuge
Projekt ansehen
Konzeption, Design und Umsetzung für eine freie Trauerrednerin - eine schlanke Seite ohne laufende Zusatzdienste, die günstig läuft und kaum Pflege braucht. In einem Umfeld, in dem Ruhe und Datenschutz mehr zählen als Effekte.
Projekt ansehen
One-Pager für ein Handarbeits-Label mit Selbstbedienungsschrank vor der Haustür. Der Verkauf läuft über Instagram, die Seite ist die verlässliche Adresse dahinter.
Projekt ansehen
Speisekarte als PDF mit Bildvorschau, Bestellung über Telefon und WhatsApp statt über ein System, das im Alltag niemand pflegt. Die einfachste Lösung, die tatsächlich benutzt wird.
Auch: Betrieb und Pflege
Projekt ansehenWähle ein Projekt, um Details zu sehen.
Eine WordPress-Seite, die ich Jahre zuvor selbst gebaut hatte, war zur Wartungslast geworden: Updates, Plugins, Datenbank-Backups - Pflege, für die im Alltag niemand Zeit hat. Statt auf die nächste WordPress-Version zu heben, habe ich die Kategorie gewechselt: statische Seite, kein CMS, nichts mehr, das verfallen kann. Gepflegt wird per Sprache - die Familie diktiert die Änderung, die KI setzt sie um, der Upload auf den Webspace läuft automatisch hinterher.
Auch: KI-Werkzeuge · Websites
Projekt ansehen
Website eines Jugend-Fußballvereins, gebaut und laufend betreut - ehrenamtlich, neben meiner Rolle als Schriftführer und Bambini-Trainer.
Auch: Websites
Projekt ansehenWähle ein Projekt, um Details zu sehen.
Ob Frage, Projekt oder Austausch über Webentwicklung und KI - ich freue mich, von dir zu hören. Ich sitze in Rietberg in Ostwestfalen-Lippe und arbeite seit 2020 bevorzugt remote.